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Glonner, Tiroler Ebbs

Joe und WashTec - Innovativer Betrieb trifft auf innovative Technik

Über die Innovationskraft des Lack-, Karosserie- und Autoglasbetriebes von Josef „Joe“ Glonner aus dem Tiroler Ebbs nahe Kufstein wurde schon oftmals berichtet. Dieser hält seinen Betrieb immer auf dem neuesten technologischen Stand und das trifft auch für das „Finish“ der Fahrzeuge, sprich die Reinigung, zu. Für ein perfektes Waschergebnis sorgt hier seit Kurzem eine neue Premium-Waschanlage von WashTec.

Seit 1998 gibt es im Betrieb eine Waschanlage, damals geliefert von California Kleindienst, einem Vorgängerunternehmen von WashTec. Aufgrund der Zufriedenheit sowohl mit der Anlage als auch mit dem Serviceteam stand für Joe von Anfang an fest, dass WashTec auch weiterhin Lieferant bleiben soll. Die Wahl der Anlage fiel schließlich auf eine SoftCare Primo auf Basis der SoftCare-Pro-Schiene. „SoftCare steht generell für eine höhere Laufruhe und einen intensiveren Trocknungsvorgang“, hebt  Norbert Eisl, Anlagen-/Technik-Vertrieb Gebiet West bei WashTec Österreich, hervor. Im Gegenzug zur Vorgängeranlage gelangt mit AUWA auch die Reinigungschemie von WashTec zum Einsatz. „Nur die richtige Kombination aus Anlagentechnik und Chemie sorgt für ein herausragendes Waschergebnis“, ergänzt Michael Neuhuber, bei WashTec zuständig für den Vertrieb von AUWA-Chemie in den Bundesländern westliches Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg,  Tirol und Vorarlberg.

Optimale Raumnutzung

„Die individuelle Beratung und der Servicebereich, der schon die Lebensdauer der Altanlage entscheidend verlängert hat, waren für mich ausschlaggebend, wieder auf WashTec als Anlagenlieferant zu setzen“, unterstreicht Joe Glonner. Da in seinem Betrieb die Schienen-breite der Anlage durch die fixe Berostung bereits vorgegeben war, wurde die neue Anlage seinen Wünschen entsprechend adaptiert und rasch montiert. „Da fixe Deckenträger installiert sind, spielte auch die Bauhöhe eine entscheidende Rolle. Ich konnte die Maschine aufgrund des Baukasten-Prinzips quasi in 10-Zentimeter-Schritten ordern und so den vorgegebenen Raum maximal nutzen“, ergänzt der Firmenchef.

Höherwertige Wäschen möglich

Mit der SoftCare Primo setzt die Glonner KG auf eine höherwertige Waschanlage, in der auch ein Polish(ShineTecs)-Programm zur Anwendung kommt. „Wichtig für mich ist auch die individuelle Programmierung, mit der auf die Einwirkzeiten der Waschchemie Rücksicht genommen wird. Es geht hier neben dem reinen Zeitfaktor um das perfekteste Ergebnis, das ohne händische Vorwäsche möglich ist“, so Joe Glonner, der derzeit durchschnittlich zehn Wäschen pro Tag durchführen lässt. „Das Waschergebnis muss einfach passen. Die Fahrzeuge werden breiter und höher und aufgrund des Designs gibt es vermehrt kritische Stellen, die von herkömmlichen Anlagen einfach nicht mehr erreicht werden können. Die Hochdruck-Vorwäsche bewährt sich vor allem im Schweller- und Felgen-Bereich.“ Das Wort „Stillstand“ ist Joe Glonner generell fremd. Derzeit wird ein 17 mal 4 Meter großer Zubau innen fertiggestellt, in dem ein 3D-Achsvermessungsgerät mit integrierter Frontkamera- und Radareinstellung verbaut ist. „Wir sind in der glücklichen Lage, dass der Betrieb sehr gut ausgelastet ist.“ Mit aktuell 12 Mitarbeitern werden 50 bis 70 Aufträge pro Woche realisiert, damit zählt man zu den größten freien Lackierbetrieben in Westösterreich.

 Text/ Bilder: AutoService 05/2016